Ferienwohnung in Spanien

 
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” V a l e n c i a ”

 

Eine der schönsten Städte Europas

Diese Stadt ist wirklich einen Ausflug wert. Nicht nur die Altstadt mit ihrer wunderschönen Kathedrale, den imposanten alten Gebäuden und Plazas, der riesigen Markthalle und der schönen Bahnhofshalle neben der Stierkampfarena beeindrucken, sondern auch die mitreißenden Fiestas locken uns immer wieder in diese schöne Stadt. Jahrhunderte alte Traditionen treffen hier in zauberhafter Weise auf die Moderne.

Die „Plaza del Ayuntamiento“, der Rathausplatz, fesselt seine Besucher. Valencia bei Nacht ist einfach traumhaft. Das Licht, der Mond, die schönen großen Plazas mit den illuminierten Brunnen und den wunderbar beleuchteten Fassaden der imposanten Gebäuden. Wir könnten stundenlang begeistert durch die Straßen schlendern, können uns nur

 
  "Plaza Virgen" - Basilika - Kathedrale - Miguelete Turm





sehr schwer für eines der zahlreichen gemütlichen Restaurants entscheiden. Früher wurde die Stadt durch den Turia, der früher an der Altstadt vorbei seinen Weg ins Meer suchte, oft durch Überschwemmung gegeißelt. Der Turia wurde nach verheerenden Überschwemmungen in den 50er Jahren verlegt. In seinem Flussbett entstand ein wunderbares Naherholungsgebiet.

Die Valencianer feiern gerne und oft. Aber kein Fest wird so aufwendig veranstaltet wie der Geburtstag des heiligen Joseph. Die Fallas sind das Fest der Stadt Valencia schlechthin - mit Musik, Feuer, Feuerwerk und Blumen inmitten von unzähligen Veranstaltungen, Umzügen und Straßenfesten. Es findet jedes Jahr in der Woche vor dem 19. März statt. Die Fallas haben sich aus der Tradition der Tischler entwickelt. Die über den Winter angefallenen Holzreste wurden auf der Straße verbrannt und die dunkle Jahreszeit wurde damit verabschiedet. Daraus haben sich bis heute die Ninots, gigantische Figuren aus Holz und Pappmasché, entwickelt, die am Abend des 19. März auf den großen Plazas verbrannt werden. Jährlich eine wirkliche Herausforderung für die valenzianische Feuerwehr.

Der „Mercado Central“, so nennt sich die Markthalle in Valencia, wurde in den 20er Jahren gebaut. Der beeindruckende Bau mit seinen weitläufigen Hallen bietet ungefähr 1000 Marktständen auf ca. 8000 qm² Verkaufsfläche Platz. Es ist eine der größten Markthallen Europas. Hier einzukaufen animiert zu Wahnsinnstaten am Abend in der eigenen Küche.

Die verschwenderisch gestalteten Fassaden des alten Valencias zeugen vom früheren Reichtum der Stadt. Ein Zeugnis dafür ist die im 15. Jahrhundert im gotischen Stil erbaute Seidenbörse - in Valencia kurz die Lonja genannt. Prächtig anzuschauen ist die vergoldete Schnitzarbeit der Decke im „Salón Dorada“, also im „Goldenem Saal“.

Übrigens - Valencia ist mit seinen ca. dreiviertel-Million Einwohnern die drittgrößte Stadt Spaniens. 2007 und 2009 wurde der America's Cup in Valencia ausgetragen. In der Formel 1 wird 2011 der große Preis von Europa zum vierten Mal in Valencia auf dem Stadtkurs rund um das Hafengelände ausgetragen.


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"Plaza del Ayuntamiento" - Calle de San Vicente   Der Bahnhof direkt vor der Altstadt   Die Seidenbörse Valencia's   Die Alinghi 2007 in Valencia






” Ciudad de las Artes y las Ciencias ”

 

” Stadt der Künste und Wissenschaften ”

Valencia bietet nicht nur einen historischen Rückblick. Diese Stadt blickt optimistisch in die Zukunft. Dies bewies sie mit einem riesigen Projekt und schuf die Stadt der Künste und Wissenschaften, ein architektonisch, atemberaubendes Projekt. Ein Konzept für kulturelle, intelligente Freizeitgestaltung steht hinter dieser Idee.

Für die Verwirklichung dieser Idee holte Valencia sich den, in der ganzen Welt erfolgreich wirkenden, 1951 in Valencia geboren Architekten Santiago Calatrava zurück in die Stadt.

Besuchen sie doch mal unter - www.calatrava.com - den Internetauftritt des Architekten.

 
  „Museu de les Ciencies Príncipe Felipe“





Der alte Flusslauf des Turias wurde zu einem riesigen Naherholungsgebiet umgebaut. Alle Brücken des Turias sind noch vollständig in Betrieb, nur das sich unter ihnen nicht Wasser befindet sondern die Installationen des Freizeitparks. Da, wo der Turia früher ins Meer mündete wurden die Aufsehen erregende „Stadt der Künste und Wissenschaften“ errichtet. Sie umfasst eine Fläche von ca. 350000 Quadratmeter und die Realisierung brauchte etwa 12 Jahre an Zeit.

Folgt man dem Flussverlauf, aus Richtung Valencia sieht man schon von weitem ein riesiges 75 Meter hohes Ungetüm. Es sieht aus wie ein riesiger Kugelfisch. Es ist der Königin-Sofia-Kunstpalast – „Palau de les Arts Reina Sofia“. 5000 Menschen können hier gleichzeitig Theater-, Opernaufführungen und Ausstellung besuchen. Das Gebäude bietet den Kunstinteressierten einen Opernsaal mit 1750 Plätzen, einenTheatersaal mit 450 Plätzen und einen Kongresssaal mit 1500 Plätzen. Der „Palau de les Arts Reina Sofia“ stellt einen der besten Konzertplätze Europas und die besten Symphonieorchester der Welt zeigen hier ihr Können.

Das nächste Gebäude wurde von Architekten „L'Hemisfèric“ genannt. Es wirkt auf den Betrachter wie ein riesiges menschliches Auge, dass tatsächlich ein bewegliches, hydraulisches Augenlid besitzt. Es beherbergt ein Planetarium und ein 3D-Kino mit einer 900 Quadratmeter großen halbkreisförmigen Leinwand. Besuchen sie unbedingt eine der Vorstellungen.

Das dritte und längste Gebäude ist das Wissenschafts- und Technologiemuseum „Museu de les Ciencies Príncipe Felipe“. Es erinnert an eine gleichförmige Welle und besitzt keine rechten Winkel. Im Gebäudeinneren erinnert die Architektur an ein überdimensionales Fischgerippe. Die Hauptregel des Museums an seine Gäste lautet – „Nicht anfassen, ist verboten“.

Parallel zum „Museu de les Ciencies Príncipe Felipe“ verläuft die Orangerie. Eine futuristische bepflanzte Passage, die mit einem eleganten, ebenfalls an Wellenbewegungen erinnerndes Gittergerippengewölbe luftig überdacht wurde. Die Anlage trägt den Namen „L'Umbracle“. Unter der Anlage befindet sich das Parkhaus. In der Orangerie „L'Umbracle“ kann man sich von den vielen Eindrücken erholen. Inzwischen hat sich hier auch eine Chillout-Bar etabliert.


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„Palau de les Arts Reina Sofia“   „Museu Príncipe Felipe“ und "Agora"   Brücke zwischen „Palau" und „L'Hemisfèric“   „L'Hemisfèric“




Die zuletzt errichteten Bauten des Architekten Santiago Calatrava in Valencia sind die "Agora" und die "Agora-Brücke". Die "Agora" war im antiken Griechenland der zentrale Fest-, Versammlungs- und Marktplatz einer Stadt. Genau diese Funktion übernimmt Calatravas architektonische Sensation aus 6.500 Tonnen Stahl und einer Höhe von 85 Metern. Das über riesige Hydraulikarme bewegliche Dach kann geöffnet oder geschlossen werden um die Sonne hereinzulassen oder auszusperren. Neben einer Präsidententribüne und 286 VIP-Sitzen bietet die "Agora" 6.054 Tribünenplätze. Hier finden alle nur möglichen Veranstaltungen, wie Konzerte oder Messen usw. statt.

Eine faszinierende, begehbare Unterwasserstadt wird durch das 2003 gebaute „L'Oceanogràfic“ präsentiert. Durch riesige Glasröhren durchschreitet man unter der Erde die Welt der Meerestiere und darf diese hautnah erleben. Das Museum der Ozeane ist das Größte Europas und wurde von dem Architekten Felix Candel entworfen.


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Der Eingang des „L'Umbracle“   "Agora" und "Agora-Brücke"   „Museu Príncipe Felipe“-„L'Hemisfèric“-"Agora"   Lageplan

 
   
 
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