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” Salzseen und Peñón de Ifach ”
Nein, das ist nicht der Zuckerhut von Rio.
Das Foto oben zeigt einen abendlichen, romantischen Blick vom Berg "Cumbre del Sol", auf den "Peñón de Ifach" und auf die Bucht von Calpe. Die Stadt hat sich zu beiden Seiten des großen Felsens „Peñón de Ifach“ ausgebreitet. Das Felsmassiv besteht aus Kalk und ist 332 Meter hoch.
An seinen auslaufenden Hängen wird Wein angebaut. Diese Steilküste ist die höchste des Mittelmeers und ist zu einem Symbol der Costa Blanca geworden. In Calpe kann man noch einige Fassadenreste der mittelalterlichen Stadtmauer und einen Festungsturm besichtigen.
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Am Fuße des Ifach befinden sich die „Banos de la Reina“. Die „Banos“ sind die Bäder und die „Reina“ ist die Königin, also die Bäder der Königin. An seiner Nordseite befindet sich ein 30 Meter langer Tunnel, über den man den Wanderweg zum Gipfel erreichen kann.
Mit jedem Meter in Richtung Gipfel, der auch Carallot-Spitze genannt wird, öffnet sich eine neue Perspektive mit einem immer wieder neuem Panorama. Von oben erblickt man die Salinen. Salz wird schon lange nicht mehr gewonnen, aber in dem flachen Wasser stehen hunderte von Flamingos und verwandeln die Salinen in ein rosa schimmerndes Meer. Der "Peñón de Ifach" ist durch eine schmale Landverbindung mit dem Festland verbunden und bietet die höchste Steilwand des Mittelmeeres. Die höchste Erhebung des Mittelmeeres ist gleichzeitig das kleinste Naturschutzgebiet Spaniens.
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